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Leben in der Weite

Ich begegne dem Leben, in seiner ganzen Fülle, egal was gerade kommt. Ist es immer einfach,problemlos oder schön? Nein. Es gibt Herausforderungen. Erstmal nicht so schöne Gefühle wie Wut, Trauer, Hass, Schmerz. Doch sind sie negativ, sind sie schlecht? Nein. Sie sind was sie sind!

Wenn ich in der Weite bin, so sind sie ein Teil davon, ich lasse sie zu, sinke in ihre Tiefe, so als würde ich mich in die Tiefe des Meeres hinabgleiten lassen. Ich schaue. Ich mache nichts damit. Vielleicht kommen Tränen. Vielleicht möchte sich eine Spannung aus meinem Körper entladen. Dann lasse ich es zu, vielleicht kommt ein Zittern. Ich lasse es zu. Erst wenn sich das Aufgewühlte legt, die Sicht wieder klar ist, der Blick in der Weite ruht, alles seinen Platz gefunden hat. Erst dann schaue ich, ob noch was zu tun ist. Und dann tue ich es. Mit Einfachheit und Klarheit.

Halt mich noch ein bisschen bis ich schlafen kann - Wenn Kinder früher auf die Welt kommen

Manche Kinder kommen früher als andere auf die Welt und müssen erstmal aus medizinischen Gründen von den Eltern isoliert in einem Inkubator leben. Sie sind medizinisch versorgt und wenn es ihr Zustand und die Klinik zulässt, so dürfen Eltern ihr Kind auf die Brust legen oder berühren. Jeder ist erstmal froh, wenn das Kind an Gewicht zunimmt und irgendwann endlich nach Hause kann. Doch was passiert dann? Vielleicht schläft das Kind unruhig, hat Verdauungsprobleme, motorische Unruhe oder genau das Gegenteil, es schläft sehr viel, ist wenig wach und schläfrig. Was ist mit dem Inneren des Kindes und der Eltern? Wer sieht die Gefühle, Ängste, Sorgen, Hilflosigkeit, Überforderung?Der innere Verarbeitungsprozess fängt erst danach an. Und er zeigt sich bei jedem anders. Was kann helfen? Die Homöopathie ist eine wunderbare Unterstützung, Muttermittel sind da oft mit im Prozess. Auch zugewandte und achtsame Bindungstherapie kann hilfreich sein. Meist werden nur wenige Sitzungen gebraucht. Viel Körperkontakt für Eltern und Kind, auch wenn es manche Kinder anfangs nicht mögen sollten (schreien mehr, verunsichert Eltern, alter Teufelskreis, da die Isolation ein bekanntes altes Gefühl der Kinder ist)

Es lohnt sich, damit Alle gut weitergehen können und mit Freude, Neugier und Vertrauen im Leben stehen.

Pränatales Trauma - Und evtl. Folgen

Es ist oft schwer für den Betroffenen genauso wie für Therapeuten in diesen Bereich, der nicht bewusst abruf- bzw. erinnerbar ist, vorzudringen oder überhaupt auf die Idee zu kommen, das Probleme im späteren Leben damit zu tun haben könnten. Ein Fall aus der Praxis: Eine Mutter mit einem 8 Monate alten Baby kommt wegen chronischen Verdauungsstörung und Verstopfung. Alle Hausmittel und co helfen nicht wirklich. Dreimonatskoliken laut Kinderarzt und die Aussage das legt sich wieder und dann stehen Eltern da und was jetzt? Klar ist, ja die Koliken gehen irgendwann, die Frage für mich ist dann immer nur, wie geht es Kind und Eltern? Können Sie gestärkt und frohen Mutes weitergehen?
In diesem Fall hatte niemand hinterfragt oder mal den Zusammenhang gesehen, dass die Mutter ganz am Anfang der Schwangerschaft eine Blutung bekommen und damit verbunden einen großen Schreck. Aus der Neurobiologie weiß man heute, dass sich das schon vorhandene Nervensystem des Embryos die Stresshormone und die damit verbundenen Emotionen der Mutter abbekommt. Was ist passiert? Der Schock der Mutter ist auch noch im Kind aktiv und man weiß heute auch das der Darm eines der nervenreichsten Organe ist und auf Stress reagiert. So ist das Kind heute recht ruhig und wirkt nach außen entspannt und relaxt, doch wie ist es innen wirklich? Denn jemand kann äußerlich ruhig wirken, innerlich aber sehr aktiviert sein, sprich sein Nervensystem ist aktiviert und somit viel Stress innen. Bei dem kleinen Jungen von acht Monaten war der Verdauungsvorgang gestört und wie lahm gelegt. Was haben wir in der Sitzung gemacht. Als erstes Mal der Mutter den Zusammenhang erklärt und in diesem Fall ein passendes tiefgreifende homöopathisches Mittel gegeben, damit sich der Schock lösen kann. Außerdem ganz gezielte Übungen zum im Körper ankommen und über Körperkontakt gesunde Grenze zu erfahren. Denn Babys in dem Alter haben noch kein ich und unterscheiden nicht zwischen sich selbst und Mutter. Eine simple, aber sehr effektive Übung ist auch die Hände an die Fusssohlen des Kindes mit etwas Druck zu halten und wieder loszulassen.

Das ist nur ein Beispiel für Folgen während der Schwangerschaft. Und wichtig ist auch, nicht jedes schlimme Ereignis muss ein Trauma hinterlassen. Es gilt immer individuell zu schauen.

Lernen durch Bindung

Kinder lernen durch sicheren Halt und eine gesunde Bindung. Das gibt ihnen den Raum für inneres und äußeres Wachstum. Es weckt die natürliche Neugier und schenkt Selbstvertrauen.

Ich fühle was, was du nicht siehst. -

Wenn Kinder Auffälligkeiten im Verhalten, Emotionen oder Körper zeigen.

Kinder sind energetisch ganz eng mit uns Eltern und Familiensystem verbunden. Und somit auch mit Geschehnissen, die in der Vergangenheit passiert sind. Zum Teil wissen wir Eltern auch erstmal nichts davon, haben es verdrängt oder glauben, sie sind heute nicht mehr von Bedeutung.

Kinder drücken sozusagen mit ihren Gefühlen oder Verhalten auf ihre eigene Art und Weise etwas aus, was meist gar nichts mit ihnen selbst zu tun hat. (Außer sie haben selbst etwas traumatisches erlebt.) Das kann sich ganz unterschiedlich zeigen wie z.B. unbegründete tiefe Traurigkeit, Aggessionen, ADHS oder körperliche chronische Krankheiten.Evtl. meldet sich noch die Schule oder Kita und verweist auf die Auffälligkeiten und der Druck verstärkt sich massiv auf Kind und Eltern. Ärzte, Psychologen, Medikamente kommen evtl. noch dazu....
Stop!
Ich möchte euch Eltern gerne ermutigen, schaut ihr hin! Was will euch euer Kind damit sagen. Auf was will es auf seine ganz eigene Art und Weise hinweisen. Etwas im Verborgenen, meist aus dem Familiensystem, ist aktiv und zeigt sich durch eure Kinder. Die Frage ist oft, was ist traumatisches in der Familie passiert? Wer wurde nicht gesehen und was wurde nicht gefühlt?

Die systemische Familientherapie & Aufstellungen sind eine gute Unterstützung auf diesem Weg und die nächsten Schritte werden dadurch sichtbar. Erleichterung und Klarheit spürbar. Für Alle!!!!

Ein bisschen Mut gehört dazu, doch ich persönlich kann sagen, es lohnt sich sehr.